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Auf der Webseite des jungen Bariton Maximilian Lika!

"Winterreise" ausgezeichnet

Die "Winterreise durch Auxburg", die von Maximilian Lika und Sebastian Jakob gestaltet wurde, wurde mit dem 2. Augsburger Medienpreis 2016 ausgezeichnet. Die Videos dieses außergewöhnlichen Projekts können hier angesehen werden.

Aktuelle Kritiken

"Das großartige Solistenquartett war überzeugender Anwalt göttlicher Tröstung [...] Schließlich Maximilian Lika als Elias, mit machtvollem Bass ein musikdramatisch beeindruckender Wortführer des Volkes und sarkastischer Verspotter der Baalspriester, menschlich berührend in der Resignation der Arie „Es ist genug“, einem wundervollen Beispiel von Mendelssohns ganz persönlicher Bach-Adaption. Unvergesslich sein zarter Abschied („Ich gehe hin in die Wüste“) von dem Knaben"
(Augsburger Allgemeine vom 27. September 2016 zu Mendelssohns "Elias" in der Ulrichsbasilika)

"Allen voran war es der Bass Maximilian Lika, der mit seiner Gestaltungskraft Rossinis Partitur zu einem packenden Genuss für die Ohren machte. Das "Quoniam" trug er so hinreißend spitzig vor, dass es zu einer echten Belcanto-Arie wurde"
(Mainpost vom 17. Juli 2016 zu Rossinis "Petite Messe Solenelle mit dem Bachchor Würzburg)

Eine blendende Charakterstudie lieferte Maximilian Lika. Der bekannte Augsburger Oratoriensänger überzeugte mit profundem, bestens ausgeprägten Bass, ging in seiner Rolle als „Schlendrian“ genauso auf wie als einfaches „Bauernsleut“. Eine ausgewiesene Köstlichkeit die herrlichen Duette der beiden „Meistersinger“
(Augsburger Allgemeine vom 25. Juli 2015 zu Bachs Bauern- und Kaffeekantate)

"Maximilian Lika erfüllte die Jesusworte mit flammender Leidenschaft und prophetischer Kraft, ließ daneben warm tönendes Balsam seines Baritons strömen, brachte geheimnisvolle Schattierungen in die Partie"
(Rhein Neckar Zeitung vom 29. März 2016 zu Frank Martins "Golgotha" am Karfreitag in Heidelberg)