Pressestimmen

"Seltenen Genuss boten die zwei jungen Solisten Christian Rathgeber (Tenor) und Maximilian Lika (Bass) – ersterer mit schlankem, leichtgängigem Tenor, zweiterer mit dichter Linienführung und schier diebischem Erzählvergnügen. Nach der trompetenüberglänzten Eröffnung des Osteroratoriums und beachtlich gymnastischen Koloraturen des Chorsoprans glitt ihr Duett „Komm, eilet und laufet, ihr flüchtigen Füße“ gazellenhaft und wendig dahin, mit spürbarer Lust am sängerischen Fahrtwind."
(Mainpost vom 21. November 2016 zum Eröffnungskonzert der Würzburger Bachwoche 2016)

"Das großartige Solistenquartett war überzeugender Anwalt göttlicher Tröstung [...] Schließlich Maximilian Lika als Elias, mit machtvollem Bass ein musikdramatisch beeindruckender Wortführer des Volkes und sarkastischer Verspotter der Baalspriester, menschlich berührend in der Resignation der Arie „Es ist genug“, einem wundervollen Beispiel von Mendelssohns ganz persönlicher Bach-Adaption. Unvergesslich sein zarter Abschied („Ich gehe hin in die Wüste“) von dem Knaben"
(Augsburger Allgemeine vom 27. September 2016 zu Mendelssohns "Elias" in der Ulrichsbasilika)

"Allen voran war es der Bass Maximilian Lika, der mit seiner Gestaltungskraft Rossinis Partitur zu einem packenden Genuss für die Ohren machte. Das "Quoniam" trug er so hinreißend spitzig vor, dass es zu einer echten Belcanto-Arie wurde"
(Mainpost vom 17. Juli 2016 zu Rossinis "Petite Messe Solenelle mit dem Bachchor Würzburg)

Eine blendende Charakterstudie lieferte Maximilian Lika. Der bekannte Augsburger Oratoriensänger überzeugte mit profundem, bestens ausgeprägten Bass, ging in seiner Rolle als „Schlendrian“ genauso auf wie als einfaches „Bauernsleut“. Eine ausgewiesene Köstlichkeit die herrlichen Duette der beiden „Meistersinger“
(Augsburger Allgemeine vom 25. Juli 2016 zu Bachs Bauern- und Kaffeekantate)

Maximilian Lika erfüllte die Jesusworte mit flammender Leidenschaft und prophetischer Kraft, ließ daneben warm tönendes Balsam seines Baritons strömen, brachte geheimnisvolle Schattierungen in die Partie
(Rhein Neckar Zeitung vom 29. März 2016 zu Frank Martins "Golgotha" am Karfreitag in Heidelberg)

"Aus der Solistenriege ragte der Bass von Maximilian Lika nicht nur aufgrund seiner herausragenden Partie als Titelfigur, sondern auch in seiner majestätischen Stimmfülle hervor. Doch wusste der junge Sänger auch mit sanften Zwischentönen den zweifelnden Propheten darzustellen. Seine große Klagearie "Es ist genug" war anrührender Höhepunkt des Abends."
(Neue Westfälische, 8. Oktober 2013)

"Überzeugend waren auch die Solisten Christiane Oelze (Sopran), Elvira Bill (Alt), Marcus Ullmann (Tenor) und Maximilian Lika (Bass). Letzterer beeindruckte besonders durch sein ausdrucksstarkes Stimmvolumen, wie etwa in der Arie „Why do the nations so furiously rage together“."
(Mainpost, 3. Oktober 2013)

"Maximilian Lika begeisterte [...] mit Gesangs-Noblesse, bedingungsloser Interpretation im Dienst der Musik, mit meisterlicher Dynamik"
(Augsburger Allgemeine, 10. September 2013)

"Von den Gesangssolisten hatte der Bassist Maximilian Lika den wichtigsten und umfangreichsten Part übernommen, nämlich die Rolle des Propheten Elias. Mit voluminöser Stimme beeindruckte er schon zu Anfang die Zuhörer. Er lieferte großartige Interpretationen des Textes und war gestalterisch, künstlerisch und insgesamt stimmlich hervorragend. Lika brachte das Kunststück fertig, auch im Pianissimo noch den Dom zu füllen."
(Schleswiger Nachrichten, 18. November 2013)

"Wie ein sakrales Fest der Sinne"
Münchner Merkur über die h-moll Messe mit canticanova:
"Als Leihgabe des Bayerischen Staatsorchesters glänzten Monika Lichtenegger (Sopran), Martina Lichtenegger (Alt), Alfons Brandl (Tenor) und Maximilian Lika (Bass) mit Ihren Vokal Soli. Allen voran überzeugte der 25-jährige Maximilian Lika. Mit seiner Stimme im „Quoniam tu solus sanctus“ füllte er die Kirche mit Dramatik und verlieh der Messe eine besondere Tiefe."

(Münchner Merkur 25.10.2010)
 
"Vor allem gefeiert werden zwei Sänger, auf deren Schultern die Hauptlast des Opus liegt, das am Karfreitag 1724 in Leipzig uraufgeführt wurde.
[...] Eine wunderbare Ergänzung findet er in Maximilian Lika. Dieser verleiht der dunklen Ahnung von Leiden und göttlicher Erlösung sanft und zugleich kraftvoll Gehör. »Betrachte, meine Seel, mit ängstlichem Vergnügen . . .« - nuancenreich und sicher in der Intonation nimmt sein junger Bariton die Hürden der Partien von Jesus als Gottessohn, der auch in schwerster Stunde Haltung bewahrt, ebenso wie die des Pilatus."
 
(Westfalen-Blatt 08.02.2010)

"Aufgehender Stern am Sängerhimmel"
[...]Korrespondierend zu Härtlings biografischen Romantexten, die Stationen aus dem Leben Schuberts erzählen, wählten Maximilian Lika und Hartmut Höll acht Lieder aus dem Zyklus „Die schöne Müllerin“ aus.
Authentische Interpretation
In diesem, von Schubert vorgezeichneten Spannungsbogen der Gefühle - zarteste Ekstase der Liebesentzückung, wilde Dämonie des Lebensrausches und stille Tiefe des Todes - bewegte sich der junge Maximilian Lika mit bewundernswerter Sicherheit und einer für einen 23-jährigen Sänger unglaublichen Interpretationsauthentizität. Sein Gespür für die musikalisch und episch zutreffende Aussage ist erstaunlich und stimmlich ist sein Bariton schon jetzt bis zur körperlichen Verausgabung belastbar, wandlungs- und anpassungsfähig. Mit diesen Voraussetzungen, so scheint es, ist Maximilian Lika nicht nur ein großes Talent, sondern bereits ein aufgehender Stern am Sängerhimmel."

(Donauwörther Zeitung 23.09. 2008)

"Der junge Sänger verfügt über eine großartige Stimme, tadellos im Sitz, ausgezeichnet in der Diktion und von einer überragenden Intonationssicherheit..."
(Nordbayerischer Kurier, 25.06.07 )

"Den Solisten stand in Christoph Pregardien einer der heute führenden Lied- und Oratorientenöre vor: .... Ihm stupend nahe kam der erst 21-jährige Bariton Maximilian Lika mit seiner nobel-nuancierenden Gestaltung der Christusworte. Dieser junge Sänger wird ohne Frage seinen Weg machen."
(Neue Westfälische Bielefeld, 13.02.07 )

"Der namhafte Bass Peter Lika stand ihm [Christoph Pregardien] in Bezug auf Klangrundung, Facettenreichtum und Ausgestaltung in nichts nach. Mittlerweile ist Sohnemann Maximilian Lika (21) zu einem ihm ebenbürtigen Sänger und Partner herangereift. Dessen von der Kanzel tönende Christus-Vergegenwärtigung vereinte stilsicher und völlig ungekünstelt die kreatürlich-traurige Dimension des Gottessohns mit prophetischer Unbeirrbarkeit. Dies alles mit betörendem baritonalen Schmelz, der unverwechselbar und einzigartig scheint."
(Westfalen Blatt Bielefeld, 13.02.07 )